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Im Jahre 2001, nach zahlreichen Besuchen an renommierten nationalen Festivals, entstand der Gedanke, ein Openair im Herzen des Quartiers Oberstrass, in dem die Gründungsmitglieder des Organisationskomitees aufgewachsen sind, aufzubauen. Die Stolzewiese im Kreis 6 unterhalb der Seilbahn Rigiblick, ein Katzensprung vom Stadtzentrum entfernt, präsentierte sich als idealer Austragungsort für ein kleines Openair mit familiärer Atmosphäre. Im Frühjahr 2002 wurde die Idee des Stolze Openair dem Quartierverein Oberstrass vorgeschlagen, der den Anlass von Beginn weg tatkräftig unterstützte. Dies war der Beginn einer bis heute andauernde Erfolgsgeschichte.
Denn seit der ersten Austragung 2002 konnte sich das Stolze Openair jedes Jahr verbessern und vergrössern - vom kleineren Quartieranlass zu einem kulturellen Event mit stadtweiter Ausstrahlung und grossem Bekanntheitsgrad. Mittlerweile sind bald sieben Jahre vergangen, und das Stolze Openair Zürich hat sich fest im Herzen der Event- und Kulturlandschaft Zürich verankert. Den erreichten Status belegen nicht nur die Zuschauerzahlen (über 5’000 im letzten Jahr), sondern auch das Interesse an der Website (knapp 10’000 Besucher pro Jahr) und das deutliche Medienecho (längere Artikel in NZZ, Tages Anzeiger, Züritipp, 20minuten, Zürichsee Zeitung, heute, diversen Quartier- und Studentenzeitungen, Radio Energy und zahlreichen Internetplattformen).
Zentral für den Erfolg waren sowohl die musikalischen Highlights, welche durch die verschiedenen Stilrichtungen ein breites Publikum von jung bis alt ansprechen, aber sicherlich auch die begeisternde und friedliche Stimmung, die gute Infrastruktur und das gastronomische Angebot. Dies wird nicht zuletzt durch den grossen Support und den uns von verschiedenster Seite entgegengebrachten Goodwill bestätigt.
Hinter dem Stolze Openair stehen immer noch langjährige Freunde aus dem Quartier Oberstrass und der Stadt Zürich. Jedes Mitglied des Organisationskomitees ist für ein oder mehrere Ressorts (Bandbooking, Technik, Administration, Kommunikation, Gastronomie, Stolze Cup, Finanzen & Sponsoring) verantwortlich.
Ohne die grosse Unterstützung zahlreicher Sponsoren, Gönner, Helfer und Freunde aber wäre das Stolze Openair als Anlass dieser Grösse undenkbar. Am Auf- und Abbau wie auch während dem Openair selber sind jährlich rund 40 Freunde und Bekannte der Organisatoren als freiwillige Helfer beteiligt. Die Aufbauarbeiten der aufwendigen Infrastruktur beginnen jeweils eine Woche vor dem Openair und auch der Abbau nimmt noch zahlreiche Tage in Anspruch. Für die gesamte Organisation ist zudem ein grosses Engagement während dem ganzen Jahr notwendig. Über 2’500 Arbeitsstunden werden so in jedem Jahr ins Stolze Openair investiert.
Damit auf der Stolzewiese auch weiterhin eine grosse Party gefeiert werden kann, sind wir auf Euch, das Publikum, angewiesen, das dieses Festival trägt. So freuen wir uns auch dieses Jahr sehr auf Euren Besuch.
Das Stolze Openair will inmitten der Stadt Zürich einen Ort der Begegnung schaffen, wo Menschen unabhängig von Alter, Herkunft und Kaufkraft vor einer einzigartigen Kulisse zusammen kommen und in harmonischer Ambiance ein einzigartiges Musikfest feiern können. Um dies zu ermöglichen ist der Eintritt für alle Besucher gratis.
Das Organisationskomitee setzt es sich jedes Jahr zum Ziel, ein spektakuläres Programm mit regionalen, nationalen und internationalen bekannten Musikern (bisher aus Grossbritannien, Belgien, Kanada & Deutschland) zu bieten und auch Nachwuchsbands mit Potential einen Auftritt zu ermöglichen. Neben den musikalischen Highlights wird auf ein umfassendes Angebot mit zahlreichen Attraktionen, einer guten Infrastruktur und einem vielfältigen gastronomischen Service Wert gelegt.
Der veranstaltende Verein Stolzewiese ist eine nicht-profitorientierte Vereinigung von sechs jungen Bewohnern des Quartiers Oberstrass, die sich während dem ganzen Jahr in grossem Umfang unentgeltlich für das Stolze Openair engagieren und sich auch bemüht, weitere junge Quartierbewohner in die Organisation zu integrieren um den Fortbestand des Stolze Openairs Zürich zu garantieren.
Der Ort des Anlasses, die Stolzewiese im Zürcher Quartier Oberstrass - direkt unter der Station Rigiblick, ein Katzensprung von Stadtzentrum entfernt - wiederspiegelt die Philosophie des Stolze Openairs: Inmitten eines charmanten Wohnquartiers gelegen, von alten Bäumen umrahmt, einzigartig und intim – und dennoch bietet sich hier Platz für mehrere tausend Besucher. Die Wiese setzt dem Stolze Openair einen natürlichen Rahmen, der nicht gesprengt werden will. Die starke Verwurzelung im Quartier ist und bleibt deshalb ein wichtiger Grundpfeiler des Konzepts.
Viele freiwillige Helfer, Gönner und der Quartierverein Oberstrass - denen unser uneingeschränkte Dank gilt - und der uns entgegengebrachte Goodwill bestärken uns in unserem Vorgehen.
Musikstil: Elektro-Punk, Elektro-Clash, Tech-Rock. Whatever.
Werdegang: Als sie das erste Mal öffentlich Lärm machten, steckte man das Trio aus Vevey doch tatsächlich in die dortige Irrenanstalt. Glücklicherweise stellte sich ihr Wärter als grosser Musikfreund heraus und liess sie entfliehen. Als daraufhin einige Bands (The Kills, Gossip, u.a.) aus dem Sound-Olymp herabstiegen und sie als Vorband spielen liessen, war dann plötzlich alles ganz klar: Wahnsinn geht halt zuweilen als Kunst durch.
Der Grösste Erfolg: Sieger an der Demotape Clinic des m4music 2008 in der Sparte „Rock“. Seither tun sie alles dafür, diese Genrebezeichnung ad absurdum zu führen. Ah, am Paléo und in Montreux waren sie auch noch.
Dazu trinkt man: Einen Tequila Stuntman. Genau wie es die Band mit Genrebezeichnungen macht, werden dabei Trinkgewohnheiten etwas aufgemischt: Erst das Salz in die Nase, den Tequila auf ex und zum Schluss die Zitrone in die Augen gepresst.
Dazu trägt man: Ausgefallene farbige Hüte und Bart (auch die Frauen, sorry).
Der typische Fan: Feiert nach dem Konzert in irgendeinem Elektroschuppen weiter bis es (ihm) dämmert: „Vive la Frange!“
www.myspace.com/solangelafrange
www.solangelafrange.ch
Musikstil: Hühnerhaut erzeugender Seiltanz zwischen Country, Rock'n'Roll und Folk.
Werdegang: Aufgewachsen zwischen selbstverliebten Surfer an der amerikanischen Westküste in „America’s Finest City“ San Diego hat Christian Gibbs schliesslich Brooklyn NY zu seiner Residenz gemacht. Zum Glück möchte man sagen: Denn anstatt die ganze Zeit Wellen zu reiten und nur von mächtigen „Tubes“ zu träumen, konnte er in düsteren Nachtklub am anderen Ende der Welt, d.h. der USA, sein Musiktalent zur Bühnenreife perfektionieren.
Grösster Erfolg: Nach seinem Rauswurf bei Atlantic Records startet Gibbs einen Neuanfang und besiegt seinen viel besungenen Fluch, das Saufen.
Dazu trägt man: Frisur Struwwelpeter, Architekten-Brille mit ungeschliffenen Gläsern und einen kalten Cappuccino in der Hand.
Zitat: "A countrified tribute to Bob Dylan and Neil Young, with teangy steel guitar, honky-tonk keys and deep, crooned vocals about wayward women and old-time New York." - Rolling Stone
www.myspace.com/cgibbs
www.cgibbsreview.com
C. Gibbs unterstützt MEDECINES SANS FRONTIERS
Mehr Infos unter www.i-have-msf.ch
Musikstil: Hip-Hop mit alles.
Werdegang: Seit Mitte der 90er Jahre mischt der frühere Partner von Ferris MC die deutsche Hip-Hop-Szene auf. Konventionen hielt er, wie es sich für jede ordentliche Bandbio gehört, natürlich schon immer für kleinbürgerlichen Stuss. Doch macht er für einen coolen Rapper doch wahrlich unübliche Dinge. Da gibt's dann schon mal eine Hip-Hop Inszenierung von Mozarts „Cosi fan tutte“. Und das ist doch viel kühler als Bling-Bling tragen und Humvee fahren.
Der grösste Erfolg: Bei einem solch gearteten Artisten ist die Tatsache, dass er überhaupt noch am Leben ist, wohl der grösste Erfolg.
Der typische Fan: Alte-Schule Hip-Hopper, der die tiefen Baggys mit engen Jeans getauscht hat und sich beim Angeln Rapper's Delight aus dem iphone anhört. Dazu ein paar Seiten Goethe.
Was man dazu trinkt: Einen sehr kühlen Caipirinha mit viel crushed ice und einem Schuss Angostura. Aber nicht soviel Zucker, dafür lieber etwas mehr Cachaça. Danke schön.
Zitat: [soft version:] ImmO über den Menschen: „Der Mensch an sich ist ein total verblödetes, bewusstloses Stück Hackfleisch, läuft in einem Hamsterrad und hat tierisch Angst, einfach mal aufzuhören oder da auszubrechen.“
[hard version:] ImmO über seine deutschen Rapperkollegen: „Die sind alle schwul! Ey, wir sind alle schwul! Fakt ist doch: Diese ganzen Jungen, die dürften sich in der Natur eigentlich überhaupt nicht an die Frauen ranwagen, weil das Alphamännchen die verscheuchen würde.“
www.myspace.com/flowinimmo
www.flowinimmo.info
Musikstil: Glamouröses Indiefolk-Songwriting mit romantischer Rock’n’Roll-Tolle.
Werdegang: Jungs von der Tankstelle - Velvet Underground Covers - Kunsti - DRS 3 - Stolze Openair.
Der grösste Erfolg: Heavy-Rotationen im Äther, Rufus Wainwright findet lobende Worte, Bookings an allen namhaften Schweizer Festivals oder schlicht der Mut zum Kostüm.
Was man dazu isst: Die äussere Erscheinung des wahren Fans erlaubt kein Essen!
Der typische Fan: Der alte, lokale Fan ist verwirrt, ob er stolz auf den Erfolg seiner Zürcher Indie-Band sein soll, oder ob es halt doch schon zu… Auf jeden Fall trägt er Hornbrille und Röhrchen-Jeans. Alle neuen Fans freuen sich, dass mal wieder was Vielversprechendes in der Schweiz am Entstehen ist.
Zitat: Der Bandname ist ja wohl schönes Zitat genug.
www.myspace.com/ceciliawinter
www.myheartbelongstoceciliawinter.ch
Musikstil: Bluegrass. Und zwar so richtig mit mandolin, banjo, guitar, upright bass und fiddle!
Werdegang: Obwohl ihre Musik nach Ohio oder Michigan tönt, kommen die Jungs aus Holland. Mit ihrem Bluegrass, Vintage Country und Rockabilly ist die Band auch in ihrer musikalischen Heimat Nordamerika gern gesehener und preisgekrönter Gast. Dass sie neben klassischen Country-Festivals auch Auftritte mit Musikern wie Iggy Pop nicht scheuen, prädestiniert sie für die Musikvielfalt am Stöle.
Der grösste Erfolg: „Waterford Crystal Bowl“, „Best accoustic country/bluegrass band“, „Silver Fiddle Award“. Die Liste der Auszeichnungen in Europa und Amerika ist lang. Aber die Bühne mit Emmylou Harris zu teilen, ist schon ziemlich sexy.
Dazu trinkt man: Jack Daniel's Tennessee Whiskey.
Der typische Fan: Cowboy-, Bike- und Truck-Fanatiker… um nur drei unsägliche Vorurteile zu nennen. Oder aber Menschen mit Freude an direkter und guter Musik.
Zitat: "The Boogiemen mimicked american music icons with absolute accuracy and joy." - Washington Post
www.myspace.com/bluegrassboogiemen
www.bluegrassboogiemen.nl
Musikstil: Orgasmischer Rock und Soul.
Werdegang: Am Anfang versuchte die verarmte Truppe mit lustigen Auftritten an Kindergeburtstagen etwas zum Knabbern zu verdienen. Eltern mögen es jedoch nicht, wenn ihre Kleinen plötzlich tagelang schockiert bibbernd in der Ecke sitzen und von Alpträumen geplagt werden. Gegenüber The Clowns ist Stephen King ein Amateur.
Dazu trägt man: Einen alten löchrigen Nadelstreifenanzug mit Farbklecksern, optional auch eine grausam lustige rote Clownnase.
Der typische Fan: Liebt Es und hasst Kinder.
Zitat: Absage an eine Kinderfeier: "Obwohl wir nach wie vor als Clowns gekleidet sind, sind wir in erster Linie Unterhaltung für Erwachsene und zur Unterhaltung für Kinder nicht geeignet, da sich unsere Texte, unter anderem, um Themen wie Gesellschaftskritik, Sucht und Sexualität handeln und zum Teil explizite Ausdrücke beinhalten."
www.myspace.com/theclowns1
www.the-clowns.restorm.com
Musikstil: Altschweizerische Volkmusik in Rock verpackt in Balkan-Moll.
Werdegang: Einst da waren deren sechs junge Männer, sprühend mit Ideen und vollgepumpt mit unterschiedlichsten musikalischen Talenten. Doch die Welt wollte ihnen nicht zuhören. So trafen sie sich zum Abschuss der Hirnzellen in einer verruchten Berner Beiz und als der Morgen über dem schweizerischen DC dämmerte, waren die sechs Individuen nicht mehr. Dafür ward ein Kind geboren, ein Kind dem man nun endlich an den Lippen hing und die Preise der Musikwelt darreichte. Es hiess: die Kummerbuben.
Gösster Erfolg: 2009 gewannen die gar nicht kümmerlichen Buben den Annerkennungspreis der Musikkommission des Kanton Bern.
Was man dazu isst: Bernerrösti mit Ćevapčići, getränkt mit Šljivovica.
Zitat: Sänger Jäggi zum Verhältnis zwischen Bern und Zürich: „Einmal wollten die Berner Zürich erobern, vor den Toren Zürichs merkten sie allerdings, dass sie keine Waffen dabei hatten. Also kehrten sie wieder heim und liessen es bleiben.“
www.myspace.com/kummerbuben
www.kummerbuben.com
Musikstil: Distorted Futuristic Soul.
Werdegang: Der improvisierten Musik gerecht werdend, beginnt die Bandgeschichte mit regelmässigen Dee-Day-Sessions im Bazillus. Singha Dee, Drummer und Mastermind, kreierte zusammen mit namhaften Musikern die sogenannten „Instant Songs“, die seit dem Frühjahr nun auch auf Album-Format zu hören sind.
Der grösste Erfolg:
Der erfolgreiche Quadratur des Kreises, aus 35 Stunden improvisiertem Live-Material ein Album zu produzieren. Aber Konzerte in NYC im Rahmen einer US-Tour nicht als Erfolg zu werten, wäre wohl etwas versnobt.
Dazu trinkt man: Zu Beginn ein paar gemütliche Mix-Drinks. Später gesellt sich dann höchstens noch etwas Eis zum Alkohol im Glas.
Der typische Fan: Ältere Fans schwelgen in den Erinnerungen ihrer Fantasien von NYC in den 70ern - jüngere denken an ihre Tiefgaragen-Partys mit Musik aus Bristol in den 90er Jahren. Und die wirklich jungen scheren sich einen Dreck um solch melancholischen Schwachsinn und schätzen die grandiosen Klänge von Dee Day Dub im Hier und Jetzt.
Zitat: „Dee Day Dub takes improvisation to the extreme, pushing the limits of every artist playing, creating music, that is amazingly cohesive, and giving the audience quite a show.“ - F. Baratta
www.myspace.com/deedaydub
www.deedaydub.com
Musikstil: Szene-Post-Rocker.
Werdegang: Den verrauchten Saloons der Zürcher Innenstadt entwachsen, dehnt die nach dem kleinen, aber oho’en Comic-Indianer benannte Band ihr Jagdrevier nun in die Weiten der Rock-Prärie aus.
Der typische Fan: Ist alles Andere als Grosstadtindianer mit Pfadivergangenheit, einem Jahresabo für die Sukkulentensammlung und Mitglied im Robert Redford-Fanclub.
Der grösste Erfolg: Bis jetzt erst mannigfaltige Medien-Lobhudeleien. Aber das wird sich schon noch ändern. Auf Vinyl sind sie jedenfalls schon zu haben.
Zitat: „If it's crazy for you, it's crazy for us.“
www.myspace.com/yakarimusic
www.yakaristyle.com
Musikstil: Indie-Rock Werdegang: Gereift in unbelüfteten Kellerräumen, hat das Berner Quartett „Freud ar Musik übercho“ und mittlerweile Live-Erfahrung bis hin in den wilden Osten nach Kroatien und Ungarn sammeln können. Zum Glück gabs da keinen Eisbären, der sie zwischen die Krallen hätte nehmen können. Ihren rockigen Sound reichern die Jungs auch gerne mal mit elektronischen Elementen oder linden Streichern an. Dafür ohne Cembalo. Grösster Erfolg: Die Band hat in Bern einen Live-Contest gewonnen und darf nun am Gurtenfestival 2010 mitspielen. Henne geil! Dazu trinkt man: Höhlengereiftes Ale. Der typische Fan: Trägt seinen ersten Anzug mit Schlips - und versaut ihn. www.myspace.com/swatkacity
Musikstil: Alles, was gecovert werden kann.
Werdegang: Nach eigenen Angaben wurde die fünfköpfige Band 2003 gegründet, um die eigene Jugend aufzuarbeiten. Ein Blick auf ihre MySpace-Seite verrät, was alles zu dieser Musiktherapie gehört: Guns 'N' Roses, Jimi Hendrix, Britney Spears, Elvis Presley, MC Hammer und vieles mehr. Also entweder hatten die Jungs eine verdammt lange Jugend oder die Bandmitglieder reichen vom zarten Jüngling bis zum Grossvater. Wir werden es ja sehen.
Der grösste Erfolg: Auftritt an der Abstiegsparty des FC Oberglatt. Das Team spielt zurzeit in der 4. Liga. Wir wünschen alles Gute!
Der typische Fan: Hat früher auf dem Pausenplatz den harten Guns 'N' Roses-Fan markiert und nach der Schule zu Hause Roxette gehört. Also aufgepasst, der Auftritt von Paul das Pausenbrot könnte traumatische Erinnerungen wecken.
Dazu isst man: Na was wohl?!
www.myspace.com/pauldaspausenbrot
www.pauldaspausenbrot.ch
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Nach unserem letztjährigen Grosserfolg mit über 2500 Besuchern freuen wir uns, am 1. und 2. Juni dieses Jahres auf der Stolzewiese in 8006 Zürich unser sechsjähriges Bestehen zu feiern. Auch in diesem Jahr bleiben wir unserem Motto treu: freier Eintritt, ein spannendes musikalisches Programm, kulinarische Köstlichkeiten und gute Stimmung. Mit von der Partie sind junge Zürcher Bands und nationale wie internationale Acts und hoffentlich auch Sie! In den beiliegenden Unterlagen finden sie alle wichtigen Informationen über das Stolze Openair. Für weitere Details, Bilder oder Anregungen stehen wir ihnen jederzeit zur Verfügung.
Die Pressebilder befinden sich auf diesem Link:
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Verein IG Stolzewiese c/o Louis Schorno
Fotografen: Andrea Ringli/ Jan Kleiner